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Pressemitteilung
Juni 2010
Die Umweltkrankheit MCS
Wenn sich die Mediziner nicht darüber einigen können, wie eine Krankheit zu diagnostizieren ist, bedeutet das nicht gleichermaßen, dass sie nicht existiert. Gerade bei Umwelterkrankungen der Moderne fehlt es der Schulmedizin bisweilen an den statistischen Kennzahlen. Beispiel: Chemikalienunverträglichkeiten, kurz MCS.
MCS steht für Multiple Chemical Sensitivity. Die Rede ist von einer chronischen Krankheit mit starken Unverträglichkeiten, ausgelöst beispielsweise durch Duftstoffe, Zigarettenrauch, Lösemittel oder Abgase. Ralf Holtrup, Baubiologe und Vorstandsmitglied bei Biolysa e.V.: „Auch nicht riechende oder nur langsam aus allen möglichen Produkten ausgasende Stoffe zählen zu den weit verbreiteten Ursachen der MCS. Die betroffenen Menschen leiden bereits unter niedrigsten Konzentrationen, bei denen gesunde Menschen üblicherweise keinerlei Reaktion zeigen.“ Es gebe zudem Verbindungen zum SBS (Sick-Building-Syndrom = „Krankes-Haus-Syndrom“), so Holtrup weiter. „Beim SBS leiden die Menschen unter den Ausgasungen von Baustoffen und Einrichtungsmaterialien. Und das gerade in neu errichteten oder renovierten Gebäuden.“ Wobei dieses Problem recht einfach lösbar sei, indem die Materialien ausgetauscht werden.
MCS, so Uwe Dippold, Baubiologe und Vorsitzender bei Biolysa e.V., sei in den USA seit 1992 und in Deutschland seit 1996 allgemein als Behinderung anerkannt. „Verschiedene Studien aus den USA gehen davon aus, dass in der Allgemeinbevölkerung inzwischen 15-30% der Menschen leicht bis mittelmäßig chemikalienintolerant sind.“
Symptome der MCS, so Dippold, sind eine Vielzahl unspezifischer Probleme wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Augenbrennen, Verlust an Merkfähigkeit, Schwindel, Haut- und Atemwegs-Probleme, Beschwerden am Bewegungsapparat, am Magen-Darm-Trakt, an Haut- und Schleimhäuten. Häufig sei auch eine Elektrosensibilität hiermit verbunden. Dippold: „Es gibt bisher kein wissenschaftlich belegtes Ursachen-Konzept.“ Chemikalien-Sensitivität könne daher durch eine einmalige hohe Konzentration oder durch chronische Aufnahme von Chemikalien im Niedrigdosisbereich ausgelöst werden.
Als anfängliche Auslöser der Erkrankung werden in erster Linie Pestizide, Lösemittel, Medikamente (z.B. Chemotherapie), Isocyanate (Hilfsmittel der Farben und Lack-Industrie) und Formaldehyde genannt. MCS trete, so Holtrup, häufiger bei Personen mit zusätzlichen chronischen Erkrankungen auf, die z.B. schon unter Asthma, Allergien, psychischen Störungen oder Depressionen leiden. Häufig betroffene Berufsgruppen sind unter anderem Maler, Chemiearbeiter, Krankenschwestern, Ärzte, Bauern und Bauarbeiter. Frauen sind im Allgemeinen stärker betroffen als Männer.
Der Alltag bringt die Probleme bereits mit sich: Oft können Patienten ganz normale Belastungen mit Chemikalien nicht vertragen. Duftstoffe in Parfüms, Seifen und Rasierwässern, die Ausdünstungen von Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen oder Desinfektionsmittel in Arztpraxen und Krankenhäusern machen den Patienten das Leben schwer. Diese chronische Erkrankung führe, so Holtrup, zu Konflikten in der Familie, im Freundeskreis und am Arbeitsplatz.
Was tun? „Bei der Diagnose können Umweltmediziner durch Umweltanamnesen oder Baubiologen durch Wohnraum-Anamnese und Raumluft-Messungen der Schadstoffbelastung in der Wohnung helfen“, rät der Experte Ralf Holtrup
Die Fachleute von Biolysa empfehlen zur Vorsorge und Vermeidung von MCS einige praktische Hilfen: Lüften steht an erster Stelle, evtl. durch ein Lüftungssystem. Ferner sollten besorgte Menschen chemiehaltige Produkte wie Farben, Lacke, Lösemittel, Fleck- und Nagellackentferner, Reinigungsmittel, Kleber oder Insektizide meiden. Gleiches gelte für spezielle Duftöle. Filter von Klimaanlagen oder Luft- und Wasserfilter im Haus seien häufiger als sonst zu wechseln.
Holtrup: „Informieren Sie sich genau über die Inhaltsstoffe bei Anschaffung von Möbel- oder Kleidungsstücken, neuen Autos oder beim Bau eines Hauses. Und natürlich sind neue Textilien immer erst zu waschen, da sie oft Biozide und andere chemische Stoffe wie Weichmacher, optische Aufheller oder Duftstoffe enthalten.“ Bei der Körperpflege nutze er selbst lieber Naturkosmetik mit dem BDIH-Zeichen. Bei einem Verdacht auf Wohngifte könne man letztendlich sofort den Baubiologen einschalten.
Weitere Informationen zu Schadstoffen im Wohnraum gibt’s unter www.biolysa.de, auch über den nächstliegenden Berater. Oder am Telefon: 0700 - 246 597 238; Verbindungskosten aus dem deutschen Festnetz: 14 Cent / Min.
Weitere Infos für Betroffene
Deutsche Gesellschaft MCS: www.dgmcs.de/
Klinik für Umwelterkrankungen: www.spezialklinik-neukirchen.de
Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V.: www.umweltbedingt-erkrankte.de
Pressemitteilung
Mai 2010
Wärmedämmung….., aber wie?
Wachsendes Umweltbewusstsein und steigende Energiepreise führen seit Jahren zu mehr und mehr Energiesparmaßnahmen. Umbauten im Haus wollen allerdings gut durchdacht sein. Die Kernfrage für den Gebäudeinhaber: Welche Dämmung ist für mich die richtige?
Soll es eine Fassadendämmung, eine Innendämmung oder gar eine Hohlraumdämmung sein? Verschiedene Möglichkeiten mit unterschiedlichen Materialien lassen grundsätzliche Fragen aufkommen. Detlef Blöbaum, Sachverständiger für Baubiologie vom Verein Biolysa: „Bei der Außendämmung wird der Dämmstoff auf der Außenwand aufgebracht. Durch diese Art der Dämmung können Wärmebrücken am besten vermieden werden.“ Bekanntlich lassen sich aber nicht alle Häuser außen dämmen. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, muss oftmals das Fassadenbild gewahrt bleiben. Dann besteht die Möglichkeit, sich entweder für eine Innendämmung oder für eine Hohlraumdämmung zu entscheiden.
Eine Innendämmung sei eine bauphysikalische Herausforderung, gibt Bauberater Blöbaum zu bedenken. Denn das Ziel der Innendämmung sei nicht die alleinige Verbesserung des U-Wertes (Wärmedurchgangskoeffizient, früher auch K-Wert genannt). Es müsse vielmehr die Gesamtkonstruktion unter Einbeziehung relevanter Größen wie beispielsweise der Wärmeleitwert und die Wasserdampfdiffusionsfähigkeit berücksichtigt werden, um eine optimale Verbesserung des U-Wertes zu erreichen.
Blöbaum: „Eine Innendämmung sollte vom Fachmann, also einem Energieberater, Architekten, Ingenieur oder Bauphysiker geplant und anschließend fachgerecht ausgeführt werden.“
Eine dritte Möglichkeit ist die nachträgliche Hohlraumdämmung. Bei dieser Methode wird in der Hohlschicht eines zweischaligen Mauerwerks die Dämmung eingebracht. Bei dieser Methode, so der Bauberater von Biolysa, sei sicher zu stellen, dass genügend Hohlraum vorhanden ist. Bezüglich der kritischen Betrachtung seien diffusionsoffene Dämmstoffe zu wählen. „Starke Unsicherheit“, so Detlef Blöbaum, „herrscht bei der Entscheidung für den richtigen Dämmstoff. Durch geschickte Manipulationen in der Werbung werden immer neue Materialien angeboten.“ Bei der Wahl des richtigen Materials empfiehlt der Bauberater, grundsätzliche Kriterien zu berücksichtigen: Ein Dämmstoff solle neben einer guten Wärmedämmwirkung diffusionsfähig sein. Außerdem sei das Brandverhalten zu beachten.
„Mit der Abschirmung vor Wind und Kälte werden die Häuser immer dichter. Baubiologische Aspekte sind in diesem Zusammenhang immer interessanter und sollten beachtet werden. Durch den mangelnden Luftaustausch in den Gebäuden bleiben toxische Stoffe aus Tapeten, Möbeln, Farben oder Teppichen viel länger in der Raumluft“, ergänzt Baubiologe Thomas Jockel aus Detmold.
Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf fachkundige, allerdings dann kostenpflichtige Gutachtenerstellung sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e.V. Die in diesem Verein zusammen geschlossenen Baubiologen sind bundesweit tätig.
BIOLYSA-Berater sind in der Regel Sachverständige und Gutachter für Schimmelpilzschäden in Innenräumen mit TÜV-Zertifizierung oder einer gleichwertigen Qualifikation. Anrufe werden bei der BIOLYSA-Nummer rund um die Uhr angenommen und an den nächstliegenden Berater weitergeleitet.
0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min. www.biolysa.de
Pressemitteilung
April 2010
Farben und Lacke
Wer Metall, Holz oder Kunststoff dauerhaft schützen will, greift am besten zu Lackfarben. Doch die riesige Auswahl an verschiedenen Lacken mit einer sehr unterschiedlichen Zusammensetzung macht die Entscheidung für den Verbraucher nicht zwingend leichter. Wer kennt sich schon in den Feinheiten konventioneller Lackfarbe, solcher mit dem Umweltengel und Lack aus dem ökologisch orientierten Baustoffhandel aus?
Das Umweltzeichen kann immer nur eine relative Aussage über die Umweltfreundlichkeit von Produkten treffen. Es kennzeichnet die Produkte mit den deutlich besseren Umwelteigenschaften, die gegenüber den vergleichbaren Erzeugnissen die Umwelt erheblich weniger belasten. Auf der Suche nach hochwertigen Farben, die gleichzeitig für Gesundheit und Umwelt unbedenklich sind, steht der Heimwerker allerdings vor einer Flut an Produkten. Einfache Auswahlkriterien gibt es leider nicht und auch Begriffe wie „Natur“ und „Bio“ seien heute so positiv besetzt, dass sie nahezu inflationär genutzt werden“, stellt Baubiologie Plauen vom Verein BIOLYSA e.V fest. Rüdiger Weis: „Und das auch bei Produkten, die nun mit Natur oder Bio wenig bis gar nichts zu tun haben.“
Das große Angebot an Farben lasse nicht nur den Laien, sondern auch den Händler oft verzweifeln. BIOLYSA kritisiert in diesem Zusammenhang, die überall auftauchenden Symbole wie der „Blaue Engel“. Rüdiger Weis stellt fest: „Die Verbraucher können letztendlich nicht mehr wissen, warum eine Farbe mit dem Emblem versehen wurde.“ Den „Blauen Engel“ an eine Acrylatfarbe zu kleben, sei nicht in Ordnung, denn Acrylate seien giftig.
„Das Kriterium für das Label bestand allein darin, dass ein petrochemisches Lösemittel durch Wasser ersetzt wurde. Umweltfreundlich ist das aber noch lange nicht“, so der Fachmann und Baubiologe. Wasser könne über einen längeren Zeitraum der Lagerung schimmeln, auch Fäulnisprozesse würden dadurch begünstigt. Ein weiteres Manko sei das Absetzen der Pigmente. Rüdiger Weis: „Deshalb bekommt die neue vermeintlich umweltfreundliche Farbe chemische Zusätze wie Fungizide oder Schwebstoffhalter.“ Das verstehe der Verbraucher dann auch wieder nicht.
Die Fachleute von BIOLYSA empfehlen zwar „Naturfarben“ für die Anwendung auf den uns umgebenden Wandflächen, damit so wenig wie möglich Kunststoffe und petrochemisch hergestellte Lösemittel in den Wohnraum gelangen, mahnen aber gleichermaßen zur Vorsicht. Tenor: Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkenne man oft schon durch das völlige Fehlen einer Volldeklaration.
Werden beispielsweise die Worte Isoaliphate, Isoparaffine, Acryl, Microwachse, Epoxy oder Polyurethan in der Zusammensetzung genannt, handele es sich nicht um eine Naturfarbe. Oft würden auch naturidentische Stoffe beigemischt. Reine Naturfarben setzen auf natürliche Bestandteile, die zum Teil schon seit Jahrhunderten von Menschen ohne Schaden verwendet werden. Farbreste seien daher teilweise sogar kompostierbar!
Rüdiger Weis: „Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist. Baubiologen kennen sich in der Regel mit den Inhaltsstoffen der guten und der schlechten Farben aus und können die Verbraucher entsprechend beraten.“
Weitere Informationen gibt’s unter www.biolysa.de, auch über den nächstliegenden Berater.
Oder am Telefon: 0700 246 597 238;
Verbindungskosten aus dem deutschen Festnetz: 14 Cent / Min.
Pressemitteilung
März 2010
Streit bei Schimmelpilzen in der Wohnung
Grüne oder dunkle Flecken in der Wohnung sind nicht nur unansehnlich, sondern auch gesundheitsschädlich. Und fraglos teuer. Oft streiten Mieter und Vermieter infolge dessen erbittert über die Frage: Wer hat Schuld? Der Volksmund weiß zu berichten: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.“
Womit gemeint ist, dass Richter in der Regel nur nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Nicht zuletzt geht es in den Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter um die Ursachen der Feuchtigkeit - und damit um die Frage des Schimmelpilzwachstums. Gründe sind einerseits Baumängel, ungedämmte Wasserleitungen, undichte Flachdächer oder Dachrinnen; anderseits Fehler beim Mieter.
Ein Mangel der Mietwohnung liegt vor, wenn der Wassereintritt im Verantwortungsbereich des Vermieters liegt. Deshalb argumentieren Vermieter gern damit, dass der Mieter nicht ausreichend lüftet, die Wäsche in der Wohnung getrocknet wird oder die Möbel zu dicht an den Wänden stehen. Mieter halten entgegen, dass das Dach des Hauses undicht sei, die Wohnung mehrere Wärmebrücken aufweise oder die neu eingesetzten Fenster für die Feuchtigkeit verantwortlich seien. Was jeweils zu beweisen wäre.
Das ist ein Grund, warum es gerade bei Schimmelpilzproblemen und ihren Ursachen höchst unterschiedliche Gerichtsurteile gibt.
Womit die Frage nach der Beseitigung der Schäden vermeintlich ungeklärt bleibt. Was aber keine Lösung ist. Lange Prozesszeiten bis zur endgültigen Klärung helfen dem Mieter nicht. „Selbst wenn der Wachstumsprozess durch eine Trocknung zum Stillstand kommt, bildet der Pilz Überdauerungsorgane aus. In dieser Phase können die Schimmelpilze große Mengen Sporen sowie Stoffwechselprodukte, die muffig riechen, produzieren“, erklärt Karl H. Eberhard (Sachverständiger für Schimmelpilze) vom Verein BIOLYSA e.V.
Wer sich bereits im Vorfeld an bestimmte Regeln hält, hat Vorteile. So sei es sicherlich erforderlich, dass der Mieter sich bei Verdacht auf einen Schimmelpilzbefall umgehend an seinen Vermieter wendet. Entscheidend, so Kornelia Grossmann (Baubiologin), sei es, dass man vorhandenen Schimmelpilz nicht „mal eben schnell“ mit irgendwelchen Mitteln behandelt, sondern die Ursache für die Schimmelpilzbildung findet und beseitigt. Kornelia Grossmann: „Hierzu sollten Betroffene einen unabhängigen Baubiologen oder Sachverständigen beauftragen. Dieser bestimmt mit modernsten Messmethoden und Computerprogrammen die Ursache.“ Danach werden die Sanierungsmaßnahmen festgelegt. Ein zertifizierter Betrieb bringe an dieser Stelle Sicherheit in die Angelegenheit. Am Rande: Den Beweis der konkreten Gesundheitsgefährdung würde der Mieter ohnehin nur durch ein entsprechendes medizinisches Gutachten führen können.
Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf fachkundige, allerdings kostenpflichtige Gutachtenerstellung, sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e.V.
Die BIOLYSA-Baubiologen sind bundesweit tätig. Die Berater sind in der Regel Sachverständige und Gutachter für Schimmelpilzschäden in Innenräumen mit TÜV-Zertifizierung oder einer gleichwertigen Qualifikation.
Anrufe werden bei der BIOLYSA-Nummer rund um die Uhr angenommen und an den nächstliegenden Berater weitergeleitet. Info: 0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min.
www.biolysa.de
Pressemitteilung
Februar 2010
Natürliche Strahlung - "Erdstrahlen und Wasseradern"
Erst kürzlich konnte man wieder einmal einen negativen Beitrag über die Wünschelrute, dieses ominöse Instrument, an dem sich die Geister scheiden. All zu schnell entscheidet sich der „gesunde“ Menschenverstand für die Meinung: „Irrglauben“, „das kann doch nicht funktionieren“ oder gar „Betrug“.
Leider sind dies meist Menschen, die ohne eigene Erfahrungen oder Kenntnisse über jene urteilen, die mittels eines Rutenausschlages verborgene Störungen aus der Erde lokalisieren können. Dabei handelt es sich nicht um Hokuspokus, sondern um die Fähigkeit geringe Unterschiede im natürlichen Erdmagnetfeld zu spüren. Sichtbar wird dies für den Laien durch einen Rutenausschlag, der durch minimale Reaktionen von Muskeln auf diese Veränderungen ausgelöst wird.
Was ist dran an der Angst vor Strahlung aus dem Untergrund ?
Nachweislich seit mehr als 4000 Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Wasseradern und Erdstrahlen. In allen Kulturen finden sich Hinweise auf die Anwendung dieses Wissens für Städtebau, Stallbau, Strassenanlagen. Bis weit in die 20 Jahre des letzten Jahrhunderts wurden Tierställe unter Beachtung dieser Störungen gebaut, um Schaden vom wertvollen Besitz abzuwenden.
Agricola* fand im Mittelalter Schürfstellen mit verschiedenen Erzen und errichtete Bergwerke mit diesen Erkenntnissen. Das Erzgebirge in Sachsen ist bekannt für die Nutzung der natürlichen Vorkommen . Agricola beschreibt die Techniken auch in seinen Büchern zur Bergwerkskunst.
Tiere und Pflanzen sind unbeeinflusst von Angst oder Unwissen und reagieren trotzdem auf diese Störungen. Geht man einmal aufmerksam durch Parkanlagen und Wälder, wird man immer wieder einzelne komisch gedrehte oder unnormal wachsende Bäume finden.
Der Mensch gehört wie die meisten Säugetiere zu den sogenannten Strahlenflüchtern. Diese Gruppe reagiert auf Magnetfeldanomalien und möchte ihnen ausweichen. Tut man dies nicht, reagieren Mensch und Tier mit Unwohlsein, später mit gesundheitlichen Problemen.
Da jeder Mensch anders reagiert, kann hier jedoch kein einheitliches Schema angesetzt werden.
Darin liegt das Hauptproblem.
Wissenschaftler möchten immer aus 1+1 = 2 berechnen, also sind diese Erscheinungen unwissenschaftlich, sobald sie aus dem berechenbaren Rahmen fallen.
Prof. Eike Hensch, Architekturprofessor und Autor mehrerer Bücher zum Thema „Radiaesthesie“ und „Geomantie“ bezeichnet die Forschung zu den Strahlungen der Erde als „Erfahrungswissen-schaft“.
Trotz allem kann man diese Magnetfeldanomalien auch mittels technischer Messgeräte – den Magnetometern nachweisen, nur ist hier der Aufwand sehr hoch und „unbezahlbar“. Anläßlich des Suchens von günstigen Bohrstellen für das Anlegen von Trinkwasserbrunnen wurde in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts eine Erfolgsrate von bis „zu 96% bei 691 Bohrungen unter teilweise schwierigen geologischen Verhältnissen erreicht. Dieses Ergebnis hat Gewicht, auch wenn keine rein wissenschaftliche Zielsetzung und Begleitung damit verbunden war.“ So das nur leicht abgewandelte Zitat von Prof. Dr. Hans Berckhemer vom Institut für Meteorologie und Geophysik der J.W. Von Goethe Universität Frankfurt/Main.
Einen Ansatz - den menschlichen Organismus als sensibles Messinstrument einzusetzen - verfolgt u.a. auch eine Langzeitstudie der Universität Salzburg. Hier werden die Veränderungen allerdings nicht mit Hilfe einer Rute oder eines Pendels sichtbar gemacht, sondern durch Hirnstrom-messungen – dem EEG.
Die Wirkung einer natürlichen Störung auf den Organismus ist fast unmerklich gering. Aus diesem Grund wäre eine übertriebene Angst oder gar Panikmache in Zusammenhang mit geopathischen Störungen absolut fehl am Platz. Deutlich ausgedrückt: Wasseradern und andere natürliche Störungen versetzen niemanden einen Schlag, so dass man sofort umfällt. Langzeitbelastungen soll man jedoch vermeiden.
An oberster Stelle des vorbeugenden Gesundheitsschutzes steht hierbei der Bettplatz, denn an keinem anderen Ort verbringt ein Mensch mehr Zeit als auf diesen durchschnittlich zwei Quadratmetern. Ein über Jahre hinweg belasteter Schlafplatz, das berichten Betroffene immer wieder,
stört die Nachtruhe erheblich. Durch den ständigen Stress kann der Organismus nicht sein dringend benötigtes nächtliches Regenerationsprogramm ablaufen lassen.
Wissenschaftlich bewiesene Folgen einer gestörten Nachtruhe sind u.a. nächtliche Schweißaus-brüche, chronische Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr. Gestörter Schlaf schwächt zudem das Immunsystem des Menschen (durch Absenkung der Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse) und macht somit anfällig für jegliche Art von Erkrankungen.
Die Baubiologen von BIOLYSA e.V. garantieren eine unabhängige Störungsananlyse, mit technischen Messgeräten auch im Bereich des Elektrosmog und bei Wohngiften aller Art, sowie bei Schimmelproblemen, seltsamen Gerüchen in der Wohnung als TÜV zertifizierte Sachverständige. Seit vielen Jahren nutzen Menschen in ganz Deutschland das Fachwissen dieser Baubiologen. Vielen Menschen konnten Ursachen von gesundheitlichen Problemen, Schlafstörungen oder auch „nur“ des „Sich – nicht – wohl – fühlens“ aufgezeigt werden. Im Leistungsumfang inbegriffen sind Beratung zur Abhilfe oder die Hilfe zur Selbsthilfe.
Der gemeinnützige Verein bietet bundesweit kompetente baubiologische Beratung an. Erfahrene Baubiologen und Sachverständige bieten in Ihren Beratungsstellen kostenlosen telefonischen Rat.
0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem deutschen Festnetz: 14 Cent / Min.
* Georgius Agricola (* 24. März 1494 in Glauchau; † 21. November 1555 in Chemnitz), mit bürgerlichem Namen Georg Pawer [1] bzw. Bauer (Petrus Mosellanus, sein Leipziger Professor, riet ihm seinen Namen zu latinisieren), war ein deutscher Wissenschaftler. Agricola wird auch 'Vater der Mineralogie' genannt. Als herausragender Renaissance-Gelehrter zeichnete er sich außerdem durch besondere Leistungen auf anderen Wissensgebieten wie Pädagogik, Medizin, Meteorologie, Philosophie und Geschichte aus. (--> WikiPedia.org)
Pressemitteilung
Januar 2010
Schimmelpilz in der Wohnung – Ursache für viele Beschwerden
Schimmelpilze haben in der Natur eine wichtige Aufgabe. Sie sollen totes organisches Material zersetzen. Wir nehmen Sie unter normalen Bedingungen nicht wahr. Aufmerksam werden wir erst, wenn in der Wohnung Schimmelpilz sichtbar wird oder Gerüche entstehen.
Doch in machen Fällen ist nichts zu erkennen. Gesundheitliche Probleme, wie z.B. Allergien, eine häufig verstopfte und laufende Nase, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hautprobleme, Kopfschmerzen oder wiederkehrende Infekte, besonders bei Kindern geben erste Hinweise auf einen verdecktem Schimmelpilzbefall. Gesundheitliche Beschwerden stehen nicht selten im Zusammenhang mit Schimmelpilzbelastungen.
Wenn Schimmelpilzbelastungen vorhanden sind, gibt es hierfür immer eine Ursache. Der Schimmelpilz wächst nur dann in den Wohnungen, wenn ausreichend Wasser verfügbar ist. Die Ursachen für eine zu hohe Feuchtigkeit können bauliche Mängel sein oder sie sind im Nutzungsverhalten der Bewohner zu suchen.
Bei den baulichen Mängeln sind zum Beispiel undichte Wasser- oder Heizungsleitungen, undichte Dächer, aufsteigende Feuchtigkeit, Neubaufeuchte, mangelnde Wärmedämmung und vieles mehr zu nennen.
Für den Nutzer der Wohnung ist es wichtig zu wissen, dass er durch das richtige Heiz- und Lüftungsverhalten der Schimmelbildung vorbeugen kann. Dazu sollte er eine Raumluft-temperatur von ca. 18°C – 21°C einhalten. Zu niedrige Raumtemperaturen lassen die Wände und Baumaterialien auskühlen. Je kühler die Oberflächentemperaturen um so früher setzt die Kondensation von Wasser an den kalten Bauteilen ein. Außerdem kann warme Luft mehr Feuchtigkeit speichern als kalte Luft.
Die Lüftung, ein weiterer Punkt um Schimmelpilzwachstum vorzubeugen. Der tägliche Feuchtigkeitseintrag (z.B. duschen, kochen, schwitzen, Blumen u.a.) muss abgelüftet werden. Mehrmaliges Stoßlüften ist unter Umständen erforderlich, damit diese Feuchtigkeit nach außen gelüftet wird. Das richtige Lüften ist auch ein energetischer Aspekt, denn trockne Luft ist leichter zu erwärmen als feuchte Raumluft.
Was soll man tun, wenn Schimmelpilz in der Wohnung vorhanden ist?
Entscheidend ist, dass man vorhandenen Schimmelpilz nicht mit irgendwelchen Mitteln behandelt, sondern die Ursache für die Schimmelpilzbildung findet und beseitigt. Hierzu sollten Sie einen unabhängigen Baubiologen oder Sachverständigen beauftragen. Dieser bestimmt mit modernsten Messmethoden und Computerprogrammen die Ursache. Danach werden die Sanierungsmaßnahmen zur Beseitigung des Schimmelpilzes und zur Vorbeugung einer erneuten Schimmelpilzbildung festgelegt.
Für die Beseitigung von Schimmelpilzschäden sollte immer ein zertifizierter Sanierungsbetrieb beauftragt werden. So können Sie sicher sein, dass keine Schimmelpilzbestandteile großflächig verteilt werden und auch bei der Beseitigung keine Belastungen für Ihre Gesundheit entstehen.
Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf fachkundige, allerdings kostenpflichtige Gutachtenerstellung, sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e.V. BIOLYSA-Baubiologen sind bundesweit tätig.
BIOLYSA-Berater sind in der Regel Sachverständige und Gutachter für Schimmelpilzschäden in Innenräumen mit TÜV-Zertifizierung oder einer gleichwertigen Qualifikation.
Sachverständige von BIOLYSA e.V. sind kompetent, unabhängig und neutral. Sie stehen Hilfesuchenden als Berater und Gutachter zur Seite. Sie legen Wert auf ungiftige und nachhaltige Sanierungsmethoden, die den Bewohnern langfristig eine gesunde Wohnumgebung sichern.
Anrufe werden bei der BIOLYSA-Nummer rund um die Uhr angenommen und an den nächstliegenden Berater weitergeleitet.
0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min.
www.biolysa.de
Pressemitteilung
Dezember 2009
WLAN und kein Ende
Der Mensch lebt in einer dualen Welt, alles hat eine vorteilhafte Seite und eine nachteilige. In vielen Dingen ist dies uns einfach klar und wir akzeptieren es unausgesprochen. Neben Hell gibt es Dunkel, Stille oder Lärm, Gut oder Schlecht, lieb oder böse, schwarz oder weiss usw.
Leider vergessen wir in zunehmendem Maße diese doppelseitigen Ausprägungen, wenn es um die Technik und um vermeintlichen Fortschritt geht. Wir leben in einem Informationszeitalter und jeden Tag kommen neue Entwicklungen in diesem Bereich dazu. In vielen Bereichen geht es heute fast nicht mehr ohne die modernen Kommunikationsmittel, PC oder Notebook sind zu einem festen Bestandteil des privaten und arbeitsseitigen Lebens geworden, Telefone klingeln ständig mobil oder per Festnetz, SMS werden millionenfach ausgetauscht.
In vielen Bereichen hinkt die infrastrukturelle Ausstattung der Gegend, der Städte, der Dörfer und der Wohnhäuser diesem enorm gestiegen Informations- und Kommunikationsbedürfnis hinterher. Unternehmen können fast nicht mehr auf dem Markt bestehen, wenn sie nicht an der Datenautobahn angeschlossen sind. Jeder ist so wichtig geworden, dass es in Deutschland etwa 20 Millionen mehr genutzte Mobiltelefone gibt, als Menschen jeden Alters überhaupt.
Kabelanschlüsse fehlen oder sind durch die stürmische Entwicklung einfach überlastet, der Ausbau kostet Zeit und viel Geld. Deshalb wird vermehrt auf die neuen Techniken funkbetriebener Datensendungen zurückgegriffen, die technische Entwicklung macht es möglich, dass man heute fast an jedem Ort „online“ sein kann.
Neben Arbeitsplätzen werden zunehmend auch Wohnungen mit elektromagnetischen Wellen belastet. Nicht jeder Raum in der Wohnung ist verkabelt und so werden Home-Nets (Heim-Netze) aufgebaut – für DECT-Telefone, für Computer und zunehmend für Home-Entertainment (Unterhaltung im Pantoffelkino).
Allgegenwärtig wird der Vorteil einer kabellosen Surf-Verbindung mit der ganzen Internetwelt angepriesen. Studenten und Kinder sitzen im Park, auf Wiesen, in Cafe´s oder bei Freunden – überall ist der persönliche Begleiter dabei – das Notebook. Ob Spielen, Surfen, Chatten, Googeln oder Arbeiten – alles ist überall möglich. Heute wird kein Notebook ohne WLAN und eine eingebaute Antenne ausgeliefert.
Das Internet wird vom Telefonanschluss über Router im ganzen Haus verteilt, auch zum Nachbarn und in das Nebenhaus. Die Funkwellen sind nicht mehr „privat“, sondern beeinflussen mehrere 100 m weit im Umkreis mit Funkstrahlung. Die Anzahl der sogenannten Mikrozellen wird immer größer und dichter.
Viele Haushalte besitzen DSL, die schnelle Internetverbindung, aber auch viele wollen noch an diese Verbindung heran. Unternehmen in stadtfernen Gegenden und Gewerbegebieten warten auf den DSL-Zugang. Kabelverbindungen werden meist nicht weiter ausgebaut, da dies sehr viel Geld und Zeit kostet. Einfacher ist es einen Sendemast aufzustellen oder einen bereits vorhandenen zu nutzen und dort mittels Richtfunk auch die letzten Oasen ohne Handygebimmel zu erschliessen.
Die Anbieter überschlagen sich mit ihren Angeboten, um die letzte freie Zeit am Fernseher oder Computer in einer digitalen Welt zu verbringen.
Vergessen wird die andere Seite dieser modernen Welt – alle Funkverbindungen belasten Lebensfunktionen von Mensch, Tier und Pflanze. Jahrelange Forschungen finden immer mehr Risikofaktoren der Funktechnik. Studien beweisen, dass seit Beginn der 90er Jahre mit Einführung des Mobiltelefones und dessen „Siegeszug“ auch ein Anstieg von Gesundheitsstörungen einher gegangen ist. Eine eindeutige Zuordnung Krankheit – Ursache gibt es jedoch in diesem Bereich nicht und zusätzlich reagiert auch noch jeder Mensch unterschiedlich auf diese Belastung.
20 Jahre friedliche Revolution haben vergessen lassen, dass die DIN-Regelungen der DDR für bestimmte Arbeitsplätze mit Funkbelastungen weit unter den allgemeinen Grenzwerten der heutigen Zeit lagen und dies trotzdem es damals bestimmt keine Millionen Mobiltelefone und Tausende Sendeantennen gegeben hat. Heutige Grenzwerte regeln nur thermische Faktoren und die Grenzwertfestlegung (26.Bundesimmissionsschutzverordnung von 1997) hinkt der technischen Entwicklung bewusst hinterher.
Ärzte, Heilpraktiker und Baubiologen warnen und raten zur drastischen Reduzierung der Strahlenbelastungen im Schlafbereich, damit der schlafende Mensch regenerieren kann, damit Abwehrkräfte und die Bildung des lebenswichtigen Hormons Melatonin erhalten werden kann.
Melatonin wird hauptsächlich in den Tiefschlafphasen gebildet. Strahlung jeglicher Art, elektrische, magnetische oder elektromagnetisch beeinflusst den Körper und lässt uns schlechter schlafen.
Schlechter Schlaf ist eine der wichtigsten Ursachen für eine schlechteren Immunschutz, höhere Anfälligkeit gegen Krankheiten, Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Kraftlosigkeit.
Schon beim ersten Anzeichen sollten Sie deshalb Ihren Arzt auch zu diesem Thema konsultieren.
Reduzieren Sie die Belastungen in Ihrem Einflussbereich.
Lassen Sie Ihre Wohnung durch erfahrene Baubiologen Messungen der Belastungen ausführen und sich zu aktiven Schutzmaßnahmen beraten.
Es lohnt sich, es geht um Ihre Gesundheit.
Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf fachkundige, allerdings kostenpflichtige Gutachtenerstellung sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e.V.
BIOLYSA-Baubiologen sind bundesweit tätig.
BIOLYSA-Berater sind in der Regel Sachverständige und Gutachter für Schimmelpilzschäden in Innenräumen mit TÜV-Zertifizierung oder einer gleichwertigen Qualifikation.
Sachverständige von BIOLYSA e.V. sind kompetent, unabhängig und neutral. Sie stehen Hilfesuchenden als Berater und Gutachter zur Seite. Sie legen Wert auf ungiftige und nachhaltige Sanierungsmethoden, die den Bewohnern langfristig eine gesunde Wohnumgebung sichern.
Anrufe werden bei der BIOLYSA-Nummer rund um die Uhr angenommen und an den nächstliegenden Berater weitergeleitet.
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Pressemitteilung
November 2009
Killer Kuscheltier! Schadstoffe im Kinderspielzeug
Die Qualität unserer Kinderspielzeuge lässt zu wünschen übrig. Immer wieder fallen Spielzeuge bei Schadstoffüberprüfungen auf, weil sie giftige Weichmacher, verbotene Farbstoffe oder sogar Schwermetalle enthalten und somit die Gesundheit von Kindern gefährden können.
In der Datenbank Rapex, dem europäischen Schnellwarnsystem für gefährliche Konsumgüter, betrifft fast jeder vierte Rückruf ein Kinderspielzeug. Der Grund liegt oft darin, dass anlässlich von Stichproben oder manchmal auch gezielten Untersuchungen eine hohe Schadstoffbelastung entdeckt wurde. Meist geht es um unzulässig hohe Gehalte an Blei, Cadmium, zinnorganischen Verbindungen und anderen Schwermetallen. Oft werden Phtalate, also Weichmacher, und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) gefunden. Letztere fallen oft schon durch den intensiven Geruch nach Kunststoff oder Gummi auf.
Unser Kinderspielzeug, Puppen, Badetiere, Bälle, Schwimmhilfen etc., besteht zudem oft aus dem Kunststoff Polyvinylchlorid (PVC). PVC ist nicht nur hinsichtlich der Herstellung und Entsorgung umweltschädlich, sondern es enthält zusätzlich ebenfalls auch zahlreiche Stoffe, die gesundheitlich bedenklich sind. PVC besteht z. B. zu 50 % oder mehr aus Weichmachern, die langsam ausgasen.
Im Ökotest-Magazin 12/2008 wurden 68 verschiedene Spielzeuge untersucht.
Nicht nur Sicherheitsmängel stellten ein Problem dar. Fünf der untersuchten Spielzeuge hätten gar nicht am Markt sein dürfen, weil sie über die gesetzlichen Grenzwerte hinaus mit Schadstoffen belastet waren.
Grundsätzlich sollten Spielzeuge frei von Schadstoffen sein, auch von solchen Stoffen für die es zurzeit noch nicht ausreichende Daten zur Beurteilung gibt.
Beim Kauf von Kuscheltieren sollte man auf Produkte von Natur-Textilfirmen oder solche mit Öko- Tex-100-Siegel achten. Zudem sollten die Produkte vor Gebrauch gewaschen werden.
Bei Plastikspielzeug, das häufig gefährliche Weichmacher enthält, sollte auf den Hinweis PVC-frei geachtet werden.
Auch und gerade bei den Kinderspielzeugen zeigt die Globalisierung ihre Auswirkungen:
Mehr als die Hälfte der Spielzeugimporte kommt mittlerweile aus China, wo die Produktionsbedingungen für die Beschäftigten häufig keinerlei westlichen Ansprüchen an Arbeitsschutz und die Menschenrechte genügen und nicht selten menschenverachtend sind. Zudem ist Umweltschutz in China meist ein Fremdwort.
Um gute und schadstofffreie Produkte zu bekommen, sollte man im Laden also immer nachfragen, woher das Spielzeug kommt und ob es auf Schadstoffe überprüft wurde. Im Zweifel sollte man dann lieber die teureren Produkte oder solche europäischer Herkunft bevorzugen.
Wer hat schon ein gutes Gefühl dabei, seinem Kind evtl. ein schadstoffhaltiges Spielzeug zu schenken, oder eines, das unter menschenunwürdigen oder umweltschädlichen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde.
Als Erwachsener kann man mit seiner Kaufentscheidung durchaus Einfluss auf das Wohl der eigenen Kinder und auch auf die Entwicklungen des Spielzeugmarktes und die Globalisierung nehmen.
Der gemeinnützige Verein BIOLYSA e.V. bietet bundesweit baubiologische Beratungen auch zum Thema Schadstoffe in Spielzeugen und Kleidungsstücken an. Unter www.biolysa.de finden Sie die Adressen und weitere Informationen.
Per Telefon findet man unter folgender Nummer kostenlosen Rat: 0700 – BIOLYSAEV
In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem deutschen Festnetz: 14 Cent / Min.
Pressemitteilung
Oktober 2009
Können Häuser krank machen?
Alle reden von Umweltverschmutzung. Jeder hat da so seine Vorstellungen was darunter zu verstehen ist. Die einen denken vielleicht an verschmutzte Gewässer, an Autoabgase, Feinstaub in den Innenstädten und so weiter.
Natürlich haben sie alle recht, alles das ist Umweltverschmutzung. Alles das finden wir in Stadt und Land. Aber ist das unsere Umwelt? Unsere Umwelt ist doch wohl da, wo wir uns hauptsächlich aufhalten. Mehr als 95 Prozent unserer Lebenszeit halten wir uns in Räumen auf. Ja, ca. 85 Prozent der Menschen in der so genannten zivilisierten Welt verlassen die schützenden Wände für weniger als eine Stunde pro Tag.
Wände sind also wie eine dritte Haut... Sie soll(en) uns beschützten.
Schauen wir uns einmal unsere Räume an.
Haben wir saubere Luft in den Zimmern? Tatsächlich ist die durchschnittliche Raumluft, nicht nur bei Rauchern, deutlich höher mit Feinstaub belastet als eine Hauptverkehrsstraße in der Innenstadt. Eine Vielzahl von chemischen Verbindungen aus Farben, Möbeln, Teppichen, der Kleidung und anderen Quellen finden wir in der Luft. Hinzu kommen Keime, Bakterien und Pollen.
Aus verständlichen Gründen möchten wir Energie sparen. Energie ist teuer, und wir wollen ja auch kein unnützes CO2 verursachen. Was machen wir? Wir „geizen“ mit der Lüftung.
Eine 4-köpfige Familie erzeugt durch Atmung, Waschen und Kochen täglich gut 10 Liter Wasser in Dampfform. Das ist viel mehr als die Raumluft aufnehmen kann. Wo bleibt das überflüssige Wasser? Im Idealfall wird es raus gelüftet, praktisch bleibt ein großer Anteil im Raum und kondensiert an den Wänden. Schimmelpilze lieben dies und bedanken sich nicht nur durch hässliche Flecken an den Wänden, sondern auch durch Allergie auslösende Pollen und andere teils massive Gesundheitsgefahren.
Eine weitere Wohnraumbelastung finden wir in Form von Elektrosmog. In der eigenen Wohnung funkt und strahlt es, wie selten außerhalb der Wohnung. Elektrische und magnetische Felder aus der Elektroinstallation, Funkwellen vom schnurlosen Telefon, Computer Netzwerk und aus der Mikrowelle. Dies übrigens auch durch Wände aus den Nachbarwohnungen.
Weiterhin können sich sogenannte Erdstrahlen auf ihren Bettbereich auswirken. Wir liegen bis zu acht Stunden auf diesen 2 m² Bett. Wenn dieser Platz belastet ist, kann sich Ihr Körper nicht entspannen und erholen bzw. regenerieren.
Stellen Sie sich sinnbildlich vor, jeder Mensch hat einen Topf voller Lebensenergie. Jede (Umwelt) Belastung erzeugt ein kleines oder auch größeres Loch in den Behälter. Die Energie entweicht. Sollte mehr entweichen, als nachgebildet werden, dann … !
Was ist zu tun? Unter die Brücke ziehen? Ich denke, dort gibt es andere Probleme die auch nicht besser sind.
Anfangs dieses Artikels hieß es, dass die eigenen vier Wände unsere dritte Haut sei. Ist die Haut krank, gehen wir zum Hautarzt. Wie ist es mit der 3. Haut? Gibt es auch einen Wohnungsarzt?
Ja, den gibt es. Dieser nennt sich "Baubiologe".
Ein Baubiologe ist ausgebildet gesundheitlich riskante Einflüsse in Innenräumen zu erkennen und unbedenkliche Alternativen zu finden.
„Viele Belastungen in den eigenen 4 Wänden sind hausgemacht und völlig unsinnig. Oft können sie schon mit geringem Aufwand und ohne Komfortverlust entfernt oder zumindest reduziert werden“, so übereinstimmend Herr Schimmelpfennig und Herr Jensen, beide von Biolysa e.V.
Dieser gemeinnützige Verein bietet bundesweit kompetente baubiologische Beratung an. Erfahrenen Baubiologen und Sachverständige bieten in Ihren Beratungsstellen kostenlosen telefonischen Rat.
Unter www.biolysa.de finden Sie die Adressen und weitere Informationen. Außerdem werden Anrufe bei der BIOLYSA-Nummer rund um die Uhr angenommen und an den nächstliegenden Berater weitergeleitet. 0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem deutschen Festnetz: 14 Cent / Min.
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Pressemitteilung
September 2009
Energiesparlampen – geht ihnen ein Licht auf?
Handfeste Industrieinteressen, eingleisiges und praxisfremdes Energiespardenken sowie behördlicher Eifer bilden im Fall des Glühbirnenverbots eine verhängnisvolle Allianz. Auf der Strecke bleiben der Gesundheitsschutz und eine behagliche Wohnatmosphäre. Denn die Sparlampen haben mehrere, teils schwerwiegende Nachteile gegenüber den uns immer wieder verkauften Vorteilen.
Richtig ist, dass bei der Verwendung von Energiesparlampen eine Kosteneinsparung stattfindet weil sie Strom sparen. Zusätzlich soll die Lebensdauer bis zu ca. 10 Jahre liegen.
Energiesparlampen sparen Strom – aber nicht 80% wie behauptet wird. Diese Berechnungen berücksichtigen nicht, dass die Sparlampen meist weniger hell sind als die Glühbirne und während der Lebensdauer, welche deutlich unter 10 Jahren liegt, auch noch an Helligkeit nachlassen. ÖKO –Test hat in ihren Berechnungen die Energieeffizienz und die Differenz der Helligkeit mit einbezogen und kommt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit es lediglich auf 50 - 70 % Energieeinsparung bringen.
Vieles Ein- und Ausschalten der Lampen, verringert die angegebene Lebensdauer und wer bislang in der Wohnung das Licht an Helligkeit reduziert hat, kann diese Technik nicht mehr nutzen, denn Energiesparlampen lassen sich im allgemeinen nicht dimmen. Die „Sparlampen“ sind erheblich teuer in der Herstellung und Anschaffung, sie passen nicht in jede Lampenfassung, haben ein unnatürliches Farbspektrum sowie nervende Flimmerfrequenzen.
Was aber erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangt, ist - sie sind extrem gesundheitsschädigend!
Sie beinhalten das Nervengift Quecksilber, das im Körper des Menschen schwere Schäden hervorruft. Das Quecksilber kann durch eine Beschädigung der Lampe oder bei der Entsorgung freigesetzt werden. Die Lampen sind somit Sondermüll und gehören bei einer Sammelstelle entsorgt. Es ist allerdings davon auszugehen, dass mindestens 50% der Lampen aus Gründen der Bequemlichkeit über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Nicht auszudenken wie die Innenraumbelastung eines Haushalts steigt, wenn der Hausstaubsauger als Reinigungsgerät herhalten muss!
Neben den toxischen Problemen findet eine Elektrosmogbelastung statt. Das im Lampensockel befindliche elektronische Vorschaltgerät produziert starke elektromagnetische Felder. Diese Strahlung ist mit einer Frequenz von 100 Hertz scharf gepulst, ähnlich dem DECT Schnurlostelefon. Dieses kann - nicht nur bei elektrosensiblen Menschen - zu Kopfschmerzen, Depressionen und Unruhe führen. Der erhöhte Blauanteil dieses Sparlampenlichtes, simuliert „Tag“ wenn es „Nacht“ ist. Die Folge davon, ein veränderter Hormonhaushalt sowie eine verringerte Melatoninproduktion der Zirbeldrüse. Das wiederum hat Schlafstörungen und eine Schwächung des Immunsystems (Erhöhung des Krankheitsrisikos) zur Folge.
Fazit: veralterte Technologie, Unmengen an giftigem Quecksilber sowie eine nicht zu akzeptierende Elektrosmogbelastung. Vernünftige Alternativen sind mit den LED Leuchten längst auf dem Markt.
Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf fachkundige, allerdings kostenpflichtige Gutachtenerstellung sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e.V. BIOLYSA-Baubiologen sind bundesweit tätig.
BIOLYSA-Berater sind in der Regel Sachverständige und Gutachter für Schimmelpilzschäden in Innenräumen mit TÜV-Zertifizierung oder einer gleichwertigen Qualifikation.
Sachverständige von BIOLYSA e.V. sind kompetent, unabhängig und neutral. Sie stehen Hilfesuchenden als Berater und Gutachter zur Seite. Sie legen Wert auf ungiftige und nachhaltige Sanierungsmethoden, die den Bewohnern langfristig eine gesunde Wohnumgebung sichern.
Anrufe werden bei der BIOLYSA-Nummer rund um die Uhr angenommen und an den nächstliegenden Berater weitergeleitet.
0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min.
www.biolysa.de
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Pressemitteilung August 2009
Sommer – Ausnahmesituation im Keller
Bei hochsommerlichen Temperaturen ist ein Gang in den Keller eine willkommene erfrischende Abkühlung. Doch vielerorts steigt uns aus den Kellerräumen ein Modergeruch entgegen. Und warum fühlt es sich hier so feucht an? Warum „schwitzen“ die Kaltwasserrohre? Warum riechen Kartonagen und Textilien muffig oder schimmeln sogar?
Einige einfache Überlegungen sorgen hier für Klarheit: Warme Luft kann im Gegensatz zu kalter Luft viel mehr Feuchtigkeit in Form von gasförmigem Wasser (Wasserdampf) aufnehmen. Wenn nun die warme Sommerluft durch den kalten Keller weht, kühlt sie an den Oberflächen der Wände und an allen Gegenständen ab. Die relative Luftfeuchtigkeit steigt dort dramatisch an, bis hin zur 100 Prozentmarke. Aus Wasserdampf wird wieder flüssiges Wasser.
An nicht verkleideten Kaltwasserrohren, die auch im Sommer nicht wärmer sind als 12 bis 13°C sind, sieht man diese Vorgänge zuerst. Doch laufen diese Kondensationsvorgänge in mehr oder weniger starkem Ausmaß auch an allen kalten Oberflächen, insbesondere an den erdberührten Wänden und der Bodenplatte ab.
Zu unserem Unglück gibt es verschiedene Schimmelpilzarten, die bereits ab einer Luftfeuchtigkeit von etwa 70 % gedeihen, wenn sich auf den Oberflächen zusätzlich ein entsprechendes Nahrungsangebot in Form von organischen Substanzen wie Staub, Schmutz oder Hautfett findet.
Doch wie kann man einen Keller eigentlich trocken halten? Das Lüften des Kellers mit Außenluft ist an warmen Sommertagen geradezu kontraproduktiv und kann zu einer regelrechten Schimmelzucht führen. In den Sommermonaten sollte nur gelüftet werden, wenn sichergestellt ist, dass keine weitere Feuchtigkeit „eingefangen“ wird.
Das ist meist nachts, wenn es kühler wird, in den frühen Morgenstunden oder auch an kühleren Tagen, ja manchmal sogar an Regentagen der Fall. Falls man einen Abluftventilator einsetzt, sollte dieser eine Zeitsteuerung und evtl. einen Feuchtesensor besitzen.
Für den Fall, dass sich bereits ein Schimmelpilz entwickelt hat oder dass der muffige Geruch auf einen versteckten Schimmelpilzbefall besteht, ist das Hinzuziehen eines unabhängigen Schimmelsachverständigen sinnvoll.
Schimmel riecht nicht nur unangenehm, er kann auch massiv die Gesundheit beieinträchtigen. Allergiker, Kinder, alte und immungeschwächte Menschen sind besonders gefährdet.
Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf fachkundige, allerdings kostenpflichtige Gutachtenerstellung sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e.V. BIOLYSA-Baubiologen sind bundesweit tätig. BIOLYSA-Berater sind in der Regel Sachverständige und Gutachter für Schimmelpilzschäden in Innenräumen mit TÜV-Zertifizierung oder einer gleichwertigen Qualifikation.
Sachverständige von BIOLYSA e.V. sind kompetent, unabhängig und neutral. Sie stehen Hilfesuchenden als Berater und Gutachter zur Seite. Sie legen Wert auf ungiftige und nachhaltige Sanierungsmethoden, die den Bewohnern langfristig eine gesunde Wohnumgebung sichern.
Anrufe werden bei der BIOLYSA-Nummer rund um die Uhr angenommen und an den nächstliegenden Berater weitergeleitet.
0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238
Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min.
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PRESSEMITTEILUNG September 2008
Biolysa e.V. – Gesundes Wohnen und Leben- bildet sich weiter!
Da staunten sie nicht schlecht die Schüler- u. Schülerinnen der Rudolf-Steiner-Schule, einer freien Waldorfschule in Fulda-Loheland.
Da haben sich doch tatsächlich und das auch noch freiwillig 12 Erwachsene (jenseits von 30 plus!) für eine 5-stündige Prüfung in einem Klassenraum eingemietet.
Was war passiert: 12 Mitglieder des bundesweit aktiven gemeinnützigen Vereins Biolysa e.V., trafen sich dort um die schriftliche Prüfung zum TÜV-Rheinland zertifizierten „Sachverständigen für Schimmelpilzschäden innerhalb von Gebäuden“ abzulegen.
Dies war das Zweite von 3 Modulen auf dem Wege zum Sachverständigen. „Wir hoffen das wir anschließend unser kompetent erarbeitetes Wissen an die breite Bevölkerung weitergeben können“ so Detlef Blöbaum einer der zwei Hauptorganisatoren dieses Events.
Die Ausarbeitung des ersten Moduls fand in der Zeit vom 18. bis zum 23.August 2008 in Bad Eilsen statt. Dort wurden die Beratungsstellenleiter von Biolysa ausführlich in die Schimmelpilzproblematik durch den Bausachverständigen und Autor des Buches „Schimmelpilzschäden“ Jörg Brandhorst eingearbeitet. Anschließend bestanden Alle! die Sachkundigenprüfung durch den TÜV.
„Die Zertifizierung endet dann, hoffentlich für die meisten von uns mit bestandener schriftlicher Prüfung – zu deren Vorbereitung sich mehrere Gruppen von Biolysa-Beratungsstellenleitern bildeten, erfolgreich mit der Erstellung eines abschließenden Gutachtens“ so Kornelia Grossmann, die z. Zeit noch einzige Frau im Kreise der „Biolysianer“.
Der Verein, der neben den Themen Elektrosmog und Erdstrahlungen auch das Thema Schimmel anbietet, kann mit dieser Zertifizierung auf einen weiteren wesentlichen qualitativen Unterscheidungspunkt zu „normalen“ Baubiologen verweisen, stellt diese Zertifizierung doch eine bundesweite Anerkennung dar, die nicht viele nachweisen können.
Weitere Informationen sowie baubiologische Beratung bietet der deutschlandweit tätige Verein „Biolysa e.V. – Gesundes Wohnen und Leben“ unter: www.biolysa.de
PRESSEMITTEILUNG Januar 2008
Strahlenschutz im Kinderzimmer – Elektrosmog vermeiden
Elektro- und Elektronikgeräte begleiten uns in allen Bereichen des täglichen Lebens - deshalb machen sie auch nicht vor den Lebensräumen von Kindern und Jugendlichen halt. Leiden Kinder an Unruhe, Schlaf- oder Konzentrationsstörungen so lässt sich dieses oft auf das Vorhandensein von Elektrosmog zurückführen.
Als Elektrosmog bezeichnet man alle künstlich erzeugten elektrischen oder magnetischen Felder – dazu gehören auch die Funkwellen. Elektrische Felder entstehen, wenn Elektrogeräte am Stromnetz angeschlossen sind, selbst wenn sie ausgeschaltet sind. Zusätzlich entstehen magnetische Felder durch fließenden elektrischen Strom in den Geräten, wenn diese eingeschaltet sind. Moderne Geräte wie Energiesparlampen oder Halogenleuchten erzeugen zusätzlich auch elektromagnetische Strahlung.
Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass ein Zusammenhang besteht mit einer Dauerbelastung mit magnetischen Wechselfeldern und erhöhten Leukämieraten bei Kindern. Diesen Verdacht bestätigt auch der Wissenschaftsladen Bonn, der sich seit Jahren mit dem Thema Strahlenbelastung beschäftigt. Die Europäische Umwelt-agentur (EEA), das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), sowie der Bundesverband der Verbraucherinitiativen rufen zur Eindämmung der Strahlenbelastung auf.
Schutzmaßnahmen im Kinderzimmer
Als Faustregel gilt: Abschalten, Abstand halten, Abschirmen.
Abschalten bedeutet tatsächliche Trennung vom Stromnetz: Viele moderne Geräte lassen sich nur scheinbar abschalten, tatsächlich verbraucht ein eingebauter Transformator oft noch Strom und erzeugt natürlich Elektrosmog!
Die einfachste Schutzmaßnahme lautet Abstand zu Elektronik halten. Mit steigender Entfernung schwächen sich in der Regel alle Felder deutlich ab.
Abschirmen ist mit geeigneten Materialien fast immer möglich, be-darf aber meist der Begleitung durch einen erfahrenen Baubiologen.
Durch einfache Maßnahmen am Spiel-, Arbeits- und Schlafplatz Ihres Kindes können irritierende Strahlungen reduziert werden. Sorgen Sie Ihrem Kinde zuliebe für ein strahlungsarmes Kinderzimmer. Ein harmonisch ablaufender Biorhythmus bewirkt Wohlbefinden und Gesundheit.
Ratschläge zur Reduzierung von Elektrosmog im Kinderzimmer:
• Möglichst keine elektrischen Geräte im Kinderzimmer (beson-ders ungünstig sind vor allem Trafos z.B. für Halogenlampen, Ei-senbahnen und Rennbahnen).
• Kein dimmbares Nachtlicht, keine Verlängerungskabel unter oder neben dem Bett.
• Schalten Sie immer alle Elektrogeräte nach Gebrauch aus – also kein Stand-by, ziehen Sie am besten den Netzstecker.
• Ein Mindestabstand von 2 Metern gilt für alle Babyfone.
• Kein Babyfon nach dem DECT – Telefonstandard.
• Möglichst kein Computer, Fernseher und schnurloses Telefon im Kinderzimmer. Wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt– nur mit großen Abstand zum Bett und nachts komplett vom Strom-netz trennen!
• Stellen Sie das Kinderbett nicht in unmittelbarer Nähe von Steckdosen auf.
• Vermeiden Sie Metallteile im Bett.
Baubiologische Untersuchung
Bei allen Maßnahmen bedenken Sie: Oft steckt der „Teufel“ im nicht vermuteten Detail und Elektrosmog geht auch durch Wände! So kann oft eine zusätzliche Elektrosmog-Belastung von Nebenräumen, dem lieben Nachbarn oder von außen durch Funkwellen in das Kinderzimmer hineinreichen.
Daher empfiehlt sich eine baubiologische Schlafplatzuntersuchung, bei der alle Elektrosmogfelder im Detail nach baubiologischen Richt-linien untersucht und protokolliert werden. Im Anschluss erfolgt die ausführliche Beratung zur Reduzierung der Elektrosmog-Felder.
Das ganze gilt natürlich auch für die Eltern. Kinder sind zwar emp-findlicher als Erwachsene, aber auch diesen nützt eine belastungs-freie Umgebung.
Wer genaueres wissen möchte, kann anrufen:
Kostenlose Beratung durch eine Beratungsstelle des Vereins BIO-LYSA e.V. unter der Nummer 0700/246597238
(Bundesweit zum Einheitstarif von maximal 14 Cent/Minute aus dem Festetz)
Weiterführende Informationen im Internet unter www.biolysa.de
PRESSEMITTEILUNG November 2007
Schimmelpilze im Haus schaden der Gesundheit
Ursachen und Folgen von Schimmelpilzbefall
In Deutschland leiden etwa 35 % aller Menschen unter Allergien. Viele von ihnen reagieren entweder direkt allergisch auf Schimmel-pilze oder aber belasten ihre Gesundheit zusätzlich mit Schadstoffen aus Schimmel. Die Folgen können erheblich sein: Die am häufigsten angetroffenen Symptome sind ständige Müdigkeit, Jucken der Haut, immer wiederkehrende Pickel, Ekzeme, brüchige Nägel, Blähungen, Herzbeschwerden, Abwechslungen zwischen Durchfall und Verstop-fung, belegte Zunge. Auch Depressionen oder Konzentrations-schwierigkeiten können ihre Ursache in Schimmelpilzbelastungen haben.
Um derartige gesundheitliche Schäden zu vermeiden, ist es wichtig, die Entstehung und Ursachen von Schimmelpilz zu kennen. Die meisten Schimmelpilze leben bevorzugt im Haustaub – Ihre besten Freunde sind die Haustaubmilben. Ein großer Teil der Hausstaub-milbenallergiker reagiert allerdings gar nicht auf den Staub selbst, sondern auf die mit ihm untrennbar verbundenen Schimmelpilze und Pilzsporen. In belasteten Räumen ist die Anzahl der Schimmelspo-ren erheblich höher als in der Außenluft, in der Schimmelpilze oder deren Sporen nur in geringen Mengen enthalten sind.
Es gibt ca. 100.000 bekannte Pilzarten. Die meisten verursachen Pilz-erkrankungen (Mykosen) und produzieren Gifte (Mykotoxine). Das Gefährliche: Die Pilze können nicht nur Allergien auslösen, sondern durch den direkten Kontakt und das Einatmen der Sporen negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.
Damit Schimmelpilze sich wohlfühlen und dann stark vermehren, benötigen sie eine raumübliche Temperatur, eine konstante Feuchte und einen organischen Nährboden. Dieser ist zum Beispiel im Haus-staub, in Holz, in einigen Farben oder im Tapetenkleister zu finden. Bedingungen also, wie sie in vielen Häusern und Wohnungen vor-handen sind.
Die Ursachen von Schimmelpilzbefall sind vielfältig. Oft sind moder-ne Bauweisen verantwortlich für das Wachstum der Schimmelpilze: Dichte Fenster verhindern den wichtigen Luft- und Feuchtigkeitsaus-tausch und begünstigen so die Pilzentwicklung; Neubauten trocknen nicht gründlich aus; falsche Isolierungen oder mangelhafte Abdich-tungen führen zu aufsteigender Feuchtigkeit; Wasserschäden wer-den oft nicht richtig saniert; Wärmebrücken bilden Schwachstellen in der Dämmung, wodurch es zur Kondensation der Raumluftfeuchtig-keit kommt. Sehr oft ist Schimmelpilzbildung auch die Folge von falschen Lüftungs- und Heizgewohnheiten. Ein guter Rat lautet da-her: Wer seine Wohnung und vor allem die Wände trocken hält, ent-zieht dem Schimmel die wichtigste Lebensgrundlage.
Eine fachgerechte, sorgfältige Untersuchung der Räume ist uner-lässlich, um die Ursachen zu finden und wirksam Abhilfe zu schaf-fen. In vielen Fällen genügen schon die Änderung des Lüftungsver-haltens oder der Einbau einer Zwangsentlüftung, aber es können auch umfangreichere Maßnahmen wie beispielsweise eine Däm-mung erforderlich sein. Erfahrene Baubiologen helfen hier weiter; sie erkennen das Problem und schlagen Lösungen vor, um den Schim-melpilzbefall zu beseitigen, denn: Nur ein gesundes Heim ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Daher sollte man ein Schimmel-pilzproblem nicht zu leicht nehmen. Auch wenn noch kein größerer Schimmelbewuchs sichtbar ist, kann durch die Sporenbildung der Pilze schon eine große Belastung der Atemluft vorhanden sein. Und wenn man bedenkt, dass jeder Mensch innerhalb von 24 Stunden ca. 15.000 Liter, also 15 Kubikmeter Luft ein- und wieder ausatmet, dann wird deutlich, was sein Immunsystem leisten muss, wenn die Luft Millionen von Schimmelpilzsporen enthält.
Weitere Informationen sowie baubiologische Beratung bietet der deutschlandweit tätige Verein „Biolysa e.V. – Gesundes Wohnen und Leben“ unter: www.biolysa.de
PRESSEMITTEILUNG Februar 2007
„Biolysa e.V.“ – Verein für gesundes Wohnen und Leben gegründet
Baubiologische Beratung und Information
Information, Beratung, Aufklärung. Der im September 2006 gegründete Verein „BIOLYSA e.V.“ mit Sitz in Detmold ist bundesweit tätig. Er ist seit dem 9. Februar 2007 als gemeinnützig anerkannt undund befasst sich mitder baubiologischern Beratung und Information zur Erkennung und Vermeidung von schädlichen Umwelt-einflüssen. Zu diesen zählen insbesondere Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung, Wasseradern und Erdstrahlen, aber auch Wohngifte und Schimmelpilze. Insgesamt 17 Mitglieder, davon 15 aktive Baubiologen,Die Mitglieder des Vereins haben sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über Umweltschadstoffe, ihre Bewertung und ihre Bedeutung für Umwelt und Gesundheit aufzuklären und das öffentliche Bewusstsein entsprechend zu fördern. Bislang gibt es 15 Beratungsstellen.
Objektivität und hohe Fachkompetenz
Biolysa legt großen Wert auf Objektivität und Unabhängigkeit. „Wir möchten der breiten Öffentlichkeit Möglichkeiten bieten, seriöse und objektive Informationen zu Themen aus dem Bereich Baubiologie zu erhalten; daher grenzen wir uns klar ab von Anbietern unseriöser PProdukte, die beispielsweise gegen Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung oder Erdstrahlen schützen sollen,, deren Wirkung aber nicht nachgewiesen ist“, betont Vereinsvorsitzender Uwe Dippold. Die Mitglieder von Biolysa empfehlen ausschließlich bewährte und in ihrer Wirksamkeit getestete Materialien. Produkte zur Abschirmung von elektromagnetischen Strahlen werden daher von allen Mitgliedern intensiv getestet, bevor sie empfohlen werden. Biolysa arbeitet ausschließlich mit namhaften Herstellern zusammen undBei Untersuchungen arbeiten die Baubiologen von Biolysa nach den Standards der baubiologischen Messtechnik, die legt Messtechnikstandards zugrunde, die das renommierte Institut IBN in Neubeuern erstellt hat.
Auch an die baubiologische Ausbildung seiner Mitglieder stellt der Verein hohe Ansprüche. Unabdingbar sind umfassende Sach- und Fachkenntnisse, langjährige Erfahrung und in anerkannten Lehrgängen erworbenes Know-how. Biolysa-Mitglieder müssen nicht nur an mindestens 3-4 Fortbildungen pro Jahr teilnehmen, sondern auch die vorgegebenen Standards hinsichtlich der Arbeitsweise, des Messgeräte-Equipments und der zu erstellenden Messprotokolle einhalten.
Bundesweite Beratungsstellen
Der neu gegründete Verein hat inzwischen15 bundesweite schon 15 Beratungsstellen eingerichtet, an die sich Interessierte telefonisch wenden können. Sie erhalten hier Antworten auf Fragen wie „Gibt es strahlungsarme schnurlose Telefone?“, „Wie schädlich ist das Telefonieren mit dem Handy?“, „Kann ein Radiowecker Ursache für Schlafstörungen sein?“ sowie zu vielen weiteren Problemen rund um die Themen Elektrosmog, Erdstrahlen, SchimmelLärm und Wohnraumgifte. "Wir möchtenBiolysa möchte die Menschen vor Gefahren für die Gesundheit bewahren. Vor Gefahren, die von außen in die Wohnung dringen und vor solchen, die man sich selbst, oft wegen mangelnder Information ganz ungewollt,unbewusst in die eigenen vier Wände holt", betont Dippold und nennt ein Beispiel: „Mehr als 80 % der Belastungen durch Elektrosmog sind vermeidbar. Wir möchten üÜber möglicheber die möglichen Belastungenzu informieren und den Menschen helfen, sie zu vermeiden und bieten daher zu helfen haben sie sich zur Aufgabe gemacht und bieten daherdie kostenlose telefonische Beratungen an (Tel. xxxxx/xxxxx).“ Darüber hinausgehende kostenpflichtige Messungen und Dienstleistungen kann jeder Interessierte direkt mit dem für seine Region zuständigen Baubiologen vereinbaren.
Wissenschaftliche Auswertungen
Als Beitrag zur wissenschaftlichen und allgemeinen UmweltdiskussionUm die eigene Objektivität zu unterstreichen und das öffentliche Gesundheitswesen zu unterstützen, wird Biolysa die Messungen seiner Mitglieder regelmäßig auswerten und veröffentlichen, denn künftig Messreihen durchführen und die Auswertungen – bbislang gibt es kaumkeine statistischen Erhebungen zu diesen Themen– aus den Ergebnissen der Vereinsaktivitäten, vor allem der Beratungsstellen, jährlich veröffentlichen. So sollein Beitrag zur wissenschaftlichen Umweltdiskussion geleistet und das Thema der Vermeidung die Bedeutung schädlicher Einflüsse auf die Gesundheit stärkerweiter ins Bewusstsein der Bevölkerung, insbesondere auch der Ärzte und anderer Therapeuten, gerückt werden.
Aufklärung durch Vorträge und Internetauftritt
Die einzelnen regionalen Beratungsstellen veranstalten regelmäßig Vorträge und Seminare und sind auch auf Messen präsent. In Zusammenarbeit mit kommunalen Einrichtungen wie Schulen und Volkshochschulen sowie örtlichen Vereinen und Initiativen behandeln sie Themen rund um den gesunden Schlafplatz. Aufklärungsarbeit leistet der Verein außerdem durch Beiträge in Printmedien, Rundfunk und Fernsehen sowie durch Herausgabe eigener Informationsmaterialien.
„Wichtiges Medium ist außerdem unser Internetauftritt“, betont Vereinsvorsitzender Uwe Dippold. Unter www.biolysa.de finden Interessierte nicht nur ein Verzeichnis der Beratungsstellen und die Termine der Vorträge, sondern erfahren beispielsweise, dass es keine Wundergeräte gegen Belastungen gibt; , sondern Elektrosmog und Erdstrahlen sollten am besten vermieden werden sollten. „Wie man seinen Schlafplatz oder Arbeitsplatz wirksam schützt, ist individuell sehr verschieden. Die Mitglieder von Biolysa bieten hier kompetente Beratung und passende Lösungen an", so Dippold.
Nur, wenn dies nicht möglich ist, kann man sich durch Abstand oder durch Abschirmung schützen; entscheidend ist, dass am Schlafplatz, am Arbeitsplatz oder am Daueraufenthaltsort die Belastung nachweisbar und deutlich reduziert wird.
Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern
Das schädliche Umwelteinflüsse können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. können, Ddies ist den Betroffenen und ihren TherapeutenÄrzten aber oft nicht bewusst. ist,Deshalb setzt Biolysa auf die Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern vor Ort, um sie für die Thematik zu sensibilisieren.nicht nur aus dem Bereich der Umweltmedizin. Auch wenn ein wissenschaftlich zwingender Zusammenhang bis heute aus schulmedizinischer Sicht nicht zwingend nachgewiesen werden konnte, so gibt es doch deutliche Hinweise auf zum Teilann, steht Elektrosmog im dringenden Verdacht massive Gesundheitsbelastungen durch Elektrosmog oder Erdstrahlung. "Wenn die ständigen Kopfschmerzen, die massiven Schlafstörungen, die chronischen Erschöpfungszustände oder die Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern plötzlich verschwinden, weil durch den Einbau eines Netzabkopplers oder die Abschaffung eines DECT-Telefons die Belastungen minimiert wurden, dann überzeugt das auch den ärgsten Zweifler; das Gleiche passiert, wenn man seinen Kunden beispielsweise empfiehlt, das Bett im Schlafzimmer von der Wasserader weg an einen unbelasteten Platz zu stellen"zu erzeugen. Beobachtungen, dass nach einer erfolgten Elektrosmog-Absenkung häufig die genannten Störungen zurückgingen, dass vorher erfolglose ärztliche Therapien erfolgreich anschlugen, dass die Leistungsfähigkeit wiederhergestellt wurde, bestätigen dies., erzählt Dippold von seinen Erfahrungen und ist begeistert, mit welch einfachen Mitteln gesundheitliche Probleme lösbar sind.
Mit Gründung des Der gemeinnützige Vereins „Biolysa e.V.“ versucht,wurde eine Lücke im Bereich der objektiven, unabhängigen baubiologischen Beratung zu schließen. geschlossen.Damit die bundesweite Präsenz verbessert werden kann, sind wWeitere interessierte Baubiologen als Mitglieder und Betreiber von Beratungsstellensind jederzeit willkommen.
Nähere Infos unter: www.biolysa.de



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