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Home Akustik - Lärm

Lärm, ein unvermeidliches Übel ?

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Lärm ist unangenehm: Er belästigt die Menschen, belastet ihre Gesundheit und er schadet dem Gehör. Die möglichen Folgen von allgegenwärtigen Geräuschkulissen und stän­digem Lärm sind nicht nur Schlaflosigkeit und Konzentrationsprobleme, sondern auch Herz-Kreislauf­-Erkrankungen, Tinnitus (Ohrgeräusche) und vor allem unheilbare Gehörschäden.

Lärm, den man nicht verhindern kann, sollte man meiden. Wichtig ist in jedem Fall, das Gehör zu schützen!

Wie schütze ich mich?

Schon beim Kauf von Maschinen (egal ob Küchenmaschine oder Rasenmäher) sollte man sich für möglichst geräuscharme Modelle ent­scheiden.

Unnötigen Lärm - wie Türenknallen, Hupen, Radio oder Fernseher als ständig laufende Geräuschkulisse – sollte man vermeiden.

Teppiche oder Wandverkleidungen können helfen, Geräusche zu dämpfen. Gute Fenster sperren Umweltlärm aus. In vielen Fällen kann man dem störenden Lärm dennoch nicht entgehen. Hier hilft dann ein Gehörschutz.

Bei anhaltendem Außenlärm sind Lärmschutzfenster der erste Schutz. Rollladenkästen sind gegebenenfalls von einem Fachmann akustisch abzudichten.

Weitere Maßnahmen an der Bausubstanz sind nachträglich meist extrem aufwendig.

Bei einem Neubau kann Ihnen ein erfahrener Baubiologe nach einer 24-Std.-Messung am potenziellen Bauplatz wichtige Empfehlungen geben, die Sie Ihrem Architekten als Planungsgrundlage auf den Weg geben können.

Im Haus entstehender Lärm kann durch schallabsorbierende Oberflächen an den Wänden und am Boden gemindert werden. Also offenporige Wandverkleidungen und Teppiche. Auch Polstermöbel wirken dämpfend.

Standard-Gehörschutz oder noch besser individuell angepasster Gehörschutz vom Hörgeräteakustiker mindern eine kurzfristig auftretende Lärmbelastung. Auch nachts sind diese gegebenenfalls zu tragen. Sie schützen die Ohren, verhelfen zum Erholungsschlaf und vermeiden Stressreaktionen des Körpers.

Schallpegel verschiedener Geräusche